Häufig gestellte Fragen....

Hier möchte ich Ihnen ein paar häufig gestellte Fragen beantworten, aber auch einige homöopathische Mythen aufklären...

Ist die Homöopathie eine unbewiesene Wissenschaft?

 


Die Homöopathie basiert auf experimentelle pharmakologische und klinische Daten. Im Laufe der Zeit wurden homöopathische Mittel bei einer Vielfalt von Symptomen gründlich auf ihre Wirksamkeit überprüft. Klinische Studien wurden in vielen unabhängigen Ländern durchgeführt. Die physikalische Grundlage ist noch nicht geklärt, doch gibt es ausreichend klinische Daten um ihre Wirksamkeit zu beweisen. Alle Prinzipien in der Homöopathie basieren auf gesunder Logik und experimenteller Daten

 

Obwohl die Wirksamkeit der Homöopathie stärker denn je angefochten wird, stellt dies doch keine ernstzunehmende Lobby für die Therapeuten dar. Sei die physikalische Grundlage auch ungeklärt, so beweisen doch die allgegenwärtig therapierten, geheilten oder gelinderten Patienten die tatsächliche Wirksamkeit. Jegliche Gegenargumentation bezüglich eines Plazebo-Effektes und im Zusammenhang  mit der Erkrankung intensiveren Umsorgung des Patienten kann entkräftet werden, da die Wirkung bei Tiere (und hier spreche ich nicht nur von den umsorgten und behüteten Haustieren, sondern insbesondere von den landwirtschaftlichen Nutztieren) und auch bei Kindern ab dem Säuglingsalter wunderbare Unterstützung bietet.

Die steigenden Umsatzzahlen für naturmedizinische Arzneimittel sprechen hier für sich...

Sind die Mittel nicht eher als Placebos zu sehen, denn der Zucker hat doch gar keine Wirkund....?

 


Die weißen Zuckerkügelchen als solches haben keinerlei medizinische Wirkung. Aber sie dienen als Medium oder Träger der Mittel, die in Alkohol aufgelöst sind. Die Lösung kann auch direkt oder in Wasser verdünnt verabreicht werden. Homöopathische Mittel wurden und werden weltweit erforscht und studiert und in einer weiten Palette von Krankheiten als wirksam befunden. Aus diesem Grund und s. o. sind sie keine Placebos.

Wie schnell wirkt die Homöopathie?

Ist sie nur bei chronischen Krankheiten einzusetzen?

 

Die Homöopathie wirkt bei akuten Krankheiten schnell und kann effektiv bei der Behandlung von  Infektionen, Fieber, Koliken usw. auch in Verbindung mit allopathischen Arzneimitteln eingesetzt werden. 

Viele Patienten mit Arthritis, Arthrose, allergischem Asthma oder Hautveränderungen, deren Behandlung mit vielen anderen Formen der Medizin länger dauern oder gar nicht anschlagen würde, suchen ebenfalls Hilfe und Zuflucht in der Homöopathie.

Ist die Homöopathie ein "Allheilmittel", das jede Störung behandeln kann?

 

Die Homöopathie hat, wie jedes andere Gebiet der Medizin auch, ihre Grenzen. Zum Beispiel kann sie keine Fälle heilen, in denen eine Operation unbedingt unvermeidbar ist. Dies gilt auch für Fälle in der Zahnheilkunde. Jedoch kann sie wiederum die Heilung und Regeneration positiv unterstützen...

Sind Tier- / Homöopathen Quacksalber?

 

In fast allen Teilen der Erde praktizieren qualifizierte Ärzte und Tierärzte Homöopathie. In Indien gibt es über 200 homöopathisch-medizinische Hochschulen, weltweit beläuft such deren Zahl auf über 500, die akademische Kurse und Aufbaustudien für Graduierte in Homöopathie anbieten. Gegebwärtig gibt es in Indien über 200.000 ausgebildete Homöopathen und es sind weit über eine halbe Millionen rund um den Globus.

Allerdings sollte man die jeweilige Tierheilpraktiker-Ausbildung kritisch hinterfragen, denn diese Berufsbezeichnung ist in Deutschland nicht, im Gegensatz zur Heilpraktiker-Ausbildung gesetzlich geschützt und so kann dieser Beruf praktisch von jedem ohne Hintergrundwissen ausgeübt werden. Ein großes Dilemma für alle Tier-Homöopathen, die mit einer guten Ausbildung gegen die selbsternannten Scharlatane ankämpfen müssen und deren Defizite und teilweise erheblichen Fehler wieder gutmachen müssen. Ebenso sind Zertifikate nicht unbedingt eine Garantie, denn die lassen sich heutzutage leicht selber herstellen.

Ist die Homöopathie bei chronischen Fällen machtlos?

 

Oft wird eine Erkrankung auch nach jahrelanger allopathischer Therapie chronisch, was zu einer längeren Therapiedauer führt, als wenn man die Homöopathie schon zu beginn angewand hätte; die Erholungsphase wäre viel kürzer gewesen. Homöopathische Mittel sind bei akuten und chronischen Erkrankungen gleichermaßen effektiv.

Behandelt der Homöopath immer mit den selben weißen Kügelchen?

 

In Abhängigkeit von der Behandlung behandelt der Homöopath mit unterschiedlichen Mitteln. Die Zuckerkügelchen dienen nur als Transportmedium bei der Verabreichung der Medizin. Das ausgewählte Mittel, aus einer Palette von über 3000 unterschiedlichen Verdünnungen, zielt af die individuellen Probleme des Patienten ab.

Gibt es Nebenwirkungen?

 

Gewöhnlich gibt es keine Nebenwirkungen, wenn das Mittel in einer Verdünnung (Potenz) von D3 und höher verschrieben wird. Jedoch haben einige Tinkturen und Verreibungen in sehr niedrigen Potenzierungen von 1x, 2x Nebenwirkungen geringer Natur.

Es gibt ebenso die sogenannte "Erstverschlimmerung", welche den Zustand zunächst verschlechtert, dann aber die Heilung beginnt. Dies ist ein erwünschter Effekt und sollte nicht zur Besorgnis führen. Manchmal können homöopathische Mittel in höheren Potenzen bei sensiblen Personen Symptome der Arzneimittelprüfung hervorrufen. Aber genau wie bei anderen Arzneimitteln auch, sollten homöopathische Mittel nur mit Vorsicht eingenommen werden, bei chronischen Erkrankungen sollten sie nicht ohne Konsultation eines qualifizierten Tier- / Homöopathen verabreicht werden.

Welche Erkrankungen können mit Homöopathie geheilt bzw. behandelt werden?

 

Nahezu sämtliche Erkrankungen sind der homöopathischen Behandlung zugänglich. Aber am bekanntesten ist sie durch die Fähigkeit in der Behandlung chronischer Krankheiten. Der Grund dafür liegt darin, dass die Homöopathie in der Medizin das einzige System ist, welches heilende (und nicht nur lindernde) Behandlungbei vielen chronischen Krankheiten anbietet, welche in anderen Schulen der Medizin als "unheilbar" erklärt wurden.

Seien es Hauterkrankungen, chronische Magen- und Darmstörungen, Asthma, allergische Störungen, Gelenkerkrankungen, usw. Auf all diese und viele andere chronische Gebrechen wirkt sich die Homöopathie heilend aus.

Die einzigen einschränkenden Faktoren sind: 1. schwere struktuelle und pathologische Schäden, 2. sehr schwache Lebenskraft des Patienten, 3. unvermeidliche Anwesenheit gewisser die Krankheit verursachender und unterstützender Faktoren.

 

Sogar in Fällen, in denen eine heilende Behandlung nicht möglich ist, wie bei fortgeschrittenen Fällen bei Arthritis, Bösartigkeit isw., ist eine Behandlung und Linderung sehr Effektiv imd verbessert die Lebensqualität solcher Patienten, ohne sie mit weiteren Nebenwirkungen zu belasten.

 

Homöopathie ist auch bei akuten Erkrankungen sehr effektiv. Und die Wirkung eines richtig ausgewählten Mittels ist gewöhnlich schneller als bei irgendeiner anderen Medizin.

Sind homöopathische Mittel schödlich?

 

Homöopathische Mittel werden in Sub-physiologischen Dosen verabreicht. Sie enthalten keinerlei Chemikalien oder Farbstoffe. Sie haben keine Nebenerscheinungen und können keine struktuellen Schäden anrichten. Sie sind sowohl für Kinder, Schwangere als auch für Tiere sicher. Aber sie haben auch sehr tiefgreifende Wirkung auf den Haushalt des Körpers, daher sollten sie nicht ohne Konsultation eines qualifizierten Tier- / Homopathen ausgewählt und verabreicht werden.

Wie wirken homöopathische Mittel?

 

Homöopathische Mittel wirken dadurch, das sie die körpereigenen Abwehr- bzw. Reparaturmechanismen dazu stimulieren, den Prozess, welcher zu den Krankheitszuständen geführt hat, zu korrigieren.

Gemäß unseres gegenwärtigen Verständnisses wirken die Mittel als ein elektromagnetisches Signal, welches von den Nerven aufgenommen und zu höheren Zentren im Gehirn übertragen wird, welche ihrerseits die körpereigenen Heilkräfte dazu stimulieren, spezifische korrigierende Maßnahmen zu ergreifen. Die Mittel teilen dem Körper sozusagen mit, "was zu tun ist" - die eigentliche Arbeit wird vom Körper selbst erledigt.

Daher auch keine Nebenwirkungen...

Daher auch eine Erstverschlimmerung durch eine überschießende Körperreaktion...

Wie nimmt man homöopathische Mittel ein?

 

Homöopathische Mittel sind als Globuli (Zuckerkügelchen), Tabletten, Pulver oder in flüssiger Form, welche ich aber nicht bei der Anwendung am Tier empfehle, da sie durch den Alkoholgehalt immense Organschäden verursachen können, erhältlich. Die genaue Art der Verabreichung hängt von dem Mittel ab, seiner Potenzierung, den Umständen der Behandlung und der Empfindlichkeit des Patienten. Doch die genaue Methode und die Wiederholungen der Mittelgabe hängen von den oben genannten Faktoren ab. Deshalb fragen Sie Ihren Therapeuten, bevor Sie irgendein Mittel verabreichen...

 

Kontakt:

Frunsbeerstr.12

25785 Nordhastedt

 

 

04804 185 345

 

info@tiere-natuerlich.de